Wasser sucht sich Wege: Der feuchte Fleck liegt selten dort, wo das Leck sitzt. In Potsdam finden wir Leckagen deshalb zerstörungsarm – mit Thermografie, Feuchtemessung, akustischer Korrelation, Tracergas und Rohrkamera, abgestimmt auf die Bauweise. Wasserschäden an historischer Bausubstanz mit aufwändigem Stuck, Lecks in alten Stahlrohrleitungen sanierter Gründerzeit-Häuser und Schäden in wassernahen Untergeschossen an Havel und Tiefer See.
Wir orten Leckagen an Trink- und Warmwasserleitungen, Heizungssträngen, Abwasserleitungen, Fußbodenheizungen, Flachdächern und Balkonabdichtungen. Ziel ist immer, die Öffnung im Bauteil so klein wie möglich zu halten – das spart Wiederherstellungskosten und verkürzt die Bauzeit deutlich.
Nach der Ortung erhalten Sie einen schriftlichen Ortungsbericht mit Fotos, verwendeter Messmethode und markierter Schadenstelle. Damit kann Ihr Installateur unmittelbar arbeiten, und die Versicherung erkennt die Leckortungskosten in der Regel als erstattungsfähig an.
Wer in Potsdam saniert, muss die örtliche Bausubstanz kennen: Preußische Stadtvillen im Holländischen Viertel, sanierte Altbauten in der Innenstadt, Plattenbauten in Drewitz und Neubauten in Bornstedt und Babelsberg. Diese Mischung entscheidet darüber, welche Messtechnik sinnvoll ist, wie tief Feuchtigkeit in Bauteile eindringt und wie lange eine technische Trocknung realistisch dauert. Wir planen jede Maßnahme in Potsdam daher nach dem konkreten Bauteilaufbau – und nicht nach Pauschalwerten.
Typisch für Potsdam sind außerdem organisatorische Randbedingungen: enge Hinterhöfe, Vorderhaus-Seitenflügel-Konstellationen, begrenzte Stellflächen für Fahrzeuge, Aufzüge mit knappem Maß sowie Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen, mit denen Zutritt und Arbeitszeiten abgestimmt werden müssen. Wir sind regelmäßig in Potsdam im Einsatz – von Sanssouci bis Babelsberg, inklusive denkmalgerechter Sanierung.
Wir dokumentieren jeden Einsatz in Potsdam lückenlos: Fotos vom Ausgangszustand, Messprotokolle mit Datum und Messpunkt, Geräteliste mit Laufzeiten sowie Abschlussmessung. Diese Unterlagen brauchen Sie später für Versicherung, Eigentümerversammlung, Mietminderung oder Kaufpreisverhandlung – deshalb erhalten Sie sie bei uns standardmäßig und nicht auf Nachfrage.
Häufige Auslöser: unerklärlich hoher Wasserverbrauch, sinkender Heizungsdruck, feuchte Wandsockel, Wasserränder an Decken der unteren Wohnung, muffiger Geruch im Keller oder aufgewölbtes Parkett. Je eher gemessen wird, desto kleiner bleibt der Folgeschaden.
Auch bei Verdacht ohne sichtbaren Schaden lohnt die Messung – etwa vor einer Sanierung, beim Immobilienkauf oder wenn eine Hausverwaltung in Potsdam den Ursprung eines wiederkehrenden Feuchteschadens klären muss.